zu den Seiten der

 
 

 

Berichte

 

 

Achtung!!

"Frankreich fällt aus"

 

Info  zur Jahreshauptversammlung 2010

Arbeitsgemeinschaft Rheinland

 Sonntag 25. April  2010

Wahl des Vorstandes

1.   Vorsitzender  u.  Kassenführer         J.Pietscheck       und   Deligierter

      

2.   stellv. Vorsitzender                             H. Wolff               und    Ersatz-  Deligierter    
 
3.    Leistungswart                                     W.Haseke                                       
4.    Zuchtwart                                            H.H.Wirtz                                        

5.    Schriftführer                                       G.Starke                                          

 

Allen Aktiven Mitgliedern 

wünschen wir Ausstellungs - und Prüfungserfolge, 

und den Jägern viel Waidmannsheil !

 

 

J Pietscheck  Ag. Vorsitzender

 

Wir haben uns Verstärkt.....

Vollmond   

 

mit exakter Uhrzeit und Datum.
 

Montag, 26. Juli 2010, 03:36:36 Uhr


Zeitangaben jeweils in mitteleuropäischer
Winter- bzw. Sommerzeit)

 

 

Ein Waidmannsheil den Jubilaren

Wir gratulieren ganz herzlich allen Mitgliedern

 die im Juli  Geburtstag haben

Happy Birthday

 

News

 

Europasieger Ausstellung 2010

Internationale 09.05. Dortmund

  Die beiden

Europasieger Drahthaar

Spezial Zuchtschau in Essen

hier

 


Wildtiere-live

 

 

VDH Hunde - Führerschein 

Mittwoch und Samstag

Agility Sonntags

Info

 

Reich gedeckter Tisch dank Klimawandel und Wandel in der Landwirtschaft

Über 640.000 Wildschweine haben die Jäger in Deutschland zwischen April 2008 und März 2009 erlegt – so viele wie noch nie seit Beginn der Aufzeichnungen in den 1930er Jahren. Lesen Sie alles über ein vom Bundeslandwirtschaftsministerium 2008 gemeinsam mit dem Bauernverband und dem DJV ins Leben gerufene Pilotprojekt, um Wildschweine in Maisbeständen künftig besser bejagen zu können. Unter anderem wird noch bis 2011 ausgewertet, wie sich breite, im Maisfeld integrierte Schneisen auf die Bejagung auswirken. Jagdnetz.de,

 

 

Pfostenschau in Duisburg

Vorstellung von Jagdhunden für die angehenden Jungjäger

 

 

Im Rahmen der Jungjägerausbildung stellte der Obmann des Jagdgebrauchshundewesens der Kreisjägerschaft Duisburg den Jagdscheinanwärtern die verschiedenen in unsere Region geführten Jagdhunderassen vor.

Mehr als 10 Rassen, über 40 Hunde, waren bei Regnerischen Wetter vertreten. Neben den charakteristischen Eigenschaften der einzelnen Rassen wurde Wissen über die Haltung und Ausbildung des Jagdhundes vermittelt.

Ein Dankeschön noch einmal an die erschienen Foxterrier-Führer der OG Solingen, die den potentiellen Jungjägern auf diese Art einen realen Eindruck von unserer Jagdhunderasse vermitteln konnten.
 

 

Der Joghurtbecher als toedliche Falle

 Info des  Deutschen Jagdschutz-Verbandes

 

In der Natur liegen gelassener Muell stellt eine grosse Gefahr fuer Wildtiere dar Fahrlaessige Toetung durch weggeworfenen Joghurtbecher: Der  Vorwurf klingt skurril, hat jedoch einen ernsten Hintergrund. Jedes Jahr kommen viele Wildtiere durch achtlos entsorgten  Verpackungsmuell ums Leben. Der Deutsche Jagdschutz-Verband

(DJV) appelliert deshalb an Naturfreunde, ihren Abfall draussen nicht liegen zu lassen, damit Fuchs, Hase oder Wildschwein unbeschadet bleiben. Ob Reste vom Grillfest oder ueberbleibsel eines Picknicks im Gruenen - besonders in den Sommermonaten hinterlassen viele Menschen gedankenlos ihre Spuren in Feld,

Wald und Flur. "Die meisten wissen nicht, dass von ihren Abfaellen eine grosse Gefahr fuer die Tierwelt ausgeht", erklaerte DJV- Praesident Jochen Borchert. Bestes Beispiel: der Joghurtbecher. Er kann schnell zur toedlichen Falle zum Beispiel fuer den Fuchs werden, dessen Schnauze bei der Futtersuche in dem Kunststoffgefaess stecken bleibt. Sein qualvoller Hungertod ist die Folge. Auch in Eimern, Plastikflaschen und -tueten sowie Konservendosen laufen Wildtiere Gefahr, zu ersticken. In zurueckgelassenen Schnueren und Schlingen, Plastikbaendern oder Kabelbindern verheddern sich Reh, Hirsch und Co. oft so sehr, dass sie sich nur noch beschwerlich und unter grossen Schmerzen fortbewegen koennen.Klein, aber extrem gefaehrlich sind Gummibaender: Sie schnueren nicht nur Gliedmassen ab, sondern legen sich auch leicht um die Zunge eines Tieres. Fuer Voegel sind menschliche Abfaelle nur scheinbar nuetzlich. Insbesondere das Recycling von Kunststoffresten beim Nestbau kann toedlich enden. Denn das Plastik dichtet das Nest so sehr ab, dass Wasser nicht mehr ablaufen kann und die jungen Gruenschnaebel in ihren Nestern ertrinken. Zu buchstaeblich brenzligen Situationen koennen herumliegendes Glas und Kronkorken fuehren: An den scharfkantigen Gegenstaenden fuegen sich nicht nur viele Tiere Schnittwunden zu, die oft zu schweren Infektionen fuehren. Die Scherben wirken zudem im Sonnenlicht wie ein Brennglas - Waldbraende sind nicht selten die Folge.

Quelle: Jagdnetz

 

 

Lautnachweise bei Jagdgebrauchshunden

Der Laut gewinnt bei Jagdgebrauchshunden durch teilweise veränderte Jagdbedingungen eine immer größere Bedeutung. Unterschiedlichste Jagdhunderassen werden bei Jagden im Wald eingesetzt, und der Spur- oder Fährtenlaut oder zumindest der lockere Sichtlaut ist bei diesen Jagden unverzichtbar. Der Laut ist Voraussetzung für eine jagdliche Brauchbarkeit im Walde. Bei vielen Jagdgebrauchshunderassen wird der Lautnachweis für die Zuchtzulassung benötigt.

Quelle: Hund & Jagd

VDH-Zuchtkommission gewählt

Die Delegierten der JGHV-Mitgliedsvereine wählten auf dem Verbandstag in Fulda erstmals die Mitglieder der neuen VDH-Zuchtkommission. Hier die Wahlergebnisse:

Gerwin Günter (Deutsch-Langhaar-Verband), 411 Stimmen
Sigurd Croneiss (Verein Deutsch-Drahthaar), 399 Stimmen
Dieter Honsalek (Deutscher Teckel Klub), 390 Stimmen
Gerd Schad (Deutsch-Kurzhaar-Verband), 365 Stimmen
Meinrad Bender (Brackenzuchtvereine), 364 Stimmen

Ersatzmitglieder:
Bernd Krewer (Verein Hirschmann), 121 Stimmen
Egon Gassmann (Weimaraner Kliub), 69 Stimmen 

Quelle: Hund & Jagd

JGHV und VDH-Zuchtkommission traf sich zur ersten Sitzung

Die auf dem jüngsten Verbandstag des JGHV erstmals gewählte Zuchtkommission für Jagdhunde im VDH hat sich konstituiert. Der Kommission gehören Mitglieder des DL-Verbands, des DK-Klubs, des VDD, des DTK und der Brackenvereine an. Die fünf Mitglieder sollen die Interessen aller Zuchtvereine im JGHV vertreten. Zum Vorsitzenden der Kommission wurde Gerwin Günter, Vorsitzender des Deutsch-Langhaar-Verbandes, gewählt

Quelle: Hund & Jagd

 

Die Jagd unter der Erde

Die Veränderungen der Baujagd durch neue Technologien.

                          Informationen über Jagdgehilfen unter der Erde, deren Ausbildung und Einsatz. Neben fachlichen und nüchternen Hinweisen die alte Faszination, Geschichten,

Jagderzählungen rund um den Bau. 

                                                                              Von Claas Janssen

Frage und Antwort

Jagdhund nur mit Eignungsprüfung?

 

 ?  Kann ein Jagdleiter oder ein Jagdpächter bei einem durch einen Hund während der Treibjagd verursachten Unfall mit in Haftung genommen werden, wenn dieser Hund zwar jagdtauglich im herkömmlichen Sinne ist, aber keine Jagdeignungsprüfung abgelegt hat? Beim Einsatz von Hunden im Rahmen einer Treib  oder Drück - Jagd ist zwischen den jagdrechtlichen und den zivilrechtlichen Aspekten zu unterscheiden.

! Nach § 30 LJG - NRW sind bei jeder Such-, Drück- und Treibjagd, bei jeder Jagdart auf Schnepfen und Wasserwild sowie bei jeder Nachsuche auf Schalenwild brauchbare Jagdhunde zu verwenden. Ein Jagdhund ist brauchbar, wenn er die von ihm zu erwartende Leistung erbringt. Die Untere Jagdbehörde kann gegebenenfalls durch Hinzuziehung von Sachverständigen prüfen, ob ein Jagdhund brauchbar ist.

Die Kreisgruppen der Landesvereinigung der Jäger rühren im Zusammenwirken mit den Mitgliedsvereinendes Jagdgebrauchshundeverein (JGHV) Brauchbarkeitsprüfungen durch. Es kann davon ausgegangen werden, dass eine Überprüfung der Brauchbarkeit grundsätzlich nicht erforderlich ist, wenn ein Jagdhund an einer solchen Prüfung oder an einer gleichwertigen Prüfung nach den Prüfungsordnungen des JGHV. der dem JGHV angeschlossenen Zuchtvereine oder an derer Landesjagdverbände erfolgreich teilgenommen hat.

Wer entgegen der Vorschrift des § 30 LJG - NRW keine oder nicht brauchbare Jagdhunde verwendet, begeht gemäß § 55 Abs. 2 Nr. 18 LJG - NRW eine Ordnungswidrigkeit. Diesem Vorwurf setzt sich insbesondere auch                   der verantwortliche Leiter einer Treibjagd aus, der bei der Durchrührung der Jagd den Einsatz von Hunden zulässt, die für diese Jagdart nicht geeignet sind, weil sie den dort gestellten Aufgaben nicht gewachsen sind. Zivilrechtlich  ist der Jagdleiter für den gefahrlosen Ablauf der Treibjagd verantwortlich. Er hat daher dafür zu sorgen, dass Personen, die infolge mangelnder geistiger und körperlicher Eignung besonders Unfall gefährdet sind, von der Teilnahme an der Jagd ausgeschlossen werden. Gleichermaßen hat der Jagdleiter darauf zu achten, dass nur nachgewiesenermaßen brauchbare Jagdhunde zum Einsatz kommen. Kommt es nämlich zu einem Unfall, der auf das unkontrollierte Verhalten eines untauglichen Hundes zurückzuführen ist, kann dafür unter Umständen auch              der Jagdleiter, der diesen Hundeeinsatz zugelassen hat, haftbar gemacht werden.   

Hans-Jürgen Thies

Fazit :

Bei der Jagd sollten nur nachgewiesenermaßen brauchbare Jagdhunde zum Einsatz kommen.

 Quelle: Landwirtschaftliches Wochenblatt  40/2007 Seite 4  

 

 

 

Kaum zu glauben,  derselbe Foxterrier!

 

 Internationale Rassehunde - Ausstellung  Ludwigshafen  V1 Anw.Dt.Ch. VDH Im Revier, immer ein zuverlässiger Helfer:

 

 

 

Pfostenschau in Wülfrath

 

 

Foxterrier Präsentation

Über 10.000 Besucher

beim Familientag Natur und Jagd 2007

auf der Reitsportanlage der Familie Volmer - Bergstr. 62 - 42489 Wülfrath

 


 
 
Veranstaltet durch die Kreisjägerschaft Düsseldorf und Mettmann e.V.
Ausgerichtet durch den Hegering Wülfrath

Ein Jahr plante der Hegering dieses Fest

Ein ganzes Jahr beschäftigte sich der Hegering mit der enormen Planung und konkreten Realisierung der Idee. „Es mussten Ideen gesammelt werden, Sponsoren gewonnen, Aussteller und Aktionen angesprochen und von dem vorausgesehenen Erfolg überzeugt werden.“ Dank anscheinend großer Überzeugungskraft reihten sich so unzählige Stände und Attraktionen aneinander, und wir die AG Rheinland im Deutschen Foxterrier Verband e.V. waren mittendrin.

Das Angebot reichte von der Wildhege und -pflege, über Sattler und Messermacher, Geländewagenschau, Mobiles Laserschießkino, Steinzeitwerkstatt des Neanderthal - Museums, historischer Jagdbogenbau, Rollende Waldschule  Nistkastenbau, Jagdeinrichtungen, Wildtierfotografie, Greifvogelschau, Präsentation der verschiedenen Jagdhunderassen. Oder Vorführungen von Wildtierstimmen – das alles und noch vieles mehr lockte an diesem Tag über 10 000 Besucher nach Wülfrath.

 

 Moderation hatte Björn-Hergen Schimpf 
bekannt aus verschieden Sendungen von ARD,ZDF,WDR und RTL
 

 

 

 

 

 
 
 
 

 

 

 

 Jagd vorbei für unseren Foxterrierfreund 

                       

Heinz Fassbach.

Die Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft Rheinland  und der OG. Solingen, trauern um Ihr verdientes Mitglied und engagierten Mann für das jagdliche Foxterrierwesen 

Herrn Heinz Fassbach.

Er verstarb am 30.12.2005  im Alter von 79 Jahren.

Seit mehr als 30 Jahren betreute Heinz Fassbach die jagdlich Interessierten Mitglieder aus dem gesamten Rheinland bei der Einarbeitung der Foxterrier für die Bodenjagd. Ebenso lange war Heinz auch als Schliefwart tätig. Und jeden Sonntag ( wirklich jeden Sonntag ) Schliefbetrieb .
Seine aktive Zeit begann bereits Anfang der 70er Jahre mit der Anschaffung  seiner Glatthaar Foxterrier Hündin  JP ZP BF spl  „Eija  vom Sellner Bruch“ – die er 1978 erfolgreich zur ZP führte, oder seinen  Drahthaar Rüden  BF BD „Carlo the big Star“ seine letzte Wegbegleiterin, die Drahthaar Hündin: JP  BP sl  lt  „Esta vom Wolffsberghof“.

Während seiner aufopferungsvollen Tätigkeit als Schliefwart, erfüllte er lange Jahre  zudem die  Ehrenämter „Leistungswart“ und „2.Vorsitzender“ der Ortsgruppe Solingen .

 Seine Begeisterung , insbesondere sein Schaffen  für die Sache der Foxterrier wurde  sowohl vom DFV , JGHV , als auch vom VDH mit Ehrennadeln, einschließlich der „goldenen“ und  vom LJV,  mit der „Ehrenplakette“ in Gold gewürdigt

In der Ortsgruppe Solingen war Heinz Fassbach – Ehrenmitglied – und in unseren Reihen, also in der jagdlichen Gruppierung, war er in seiner gesamten Schaffenszeit  eine feste Größe.

Wir werden Heinz Faßbach immer ein ehrendes Gedenken bewahren.Seinen Hinterbliebenen versichern wir unsere aufrichtige Anteilnahme.

 Für die Mitglieder

 der AG Rheinland          der OG Solingen

  J.  Pietscheck                  Heiko Wolff

 

 


Nach dem Beschluss der EU-Kommission gelten seit dem 1. Oktober 2004 die neuen Regeln für Reisen mit Hunden:
 

Antworten auf drängende Fragen zum EU-Heimtierausweis

erfahren Sie hier...
EU-Heimtierpass
 

Bericte ist eine Seite der AG Rheinland im DFV.eV.

Copyright © 2004 -2008 Hans Pietscheck. Alle Rechte vorbehalten.