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BERICHTE

 

Vollmond

 

mit exakter Uhrzeit und Datum

 

 


 Dienstag * 7. Februar 2012 * 22:53:48 Uhr

Zeitangaben jeweils in mitteleuropäischer
Winter- bzw. Sommerzeit)



 

Ein Waidmannsheil den Jubilaren

Wir gratulieren ganz herzlich allen Mitgliedern

 die im  Februar 2012  Geburtstag haben,

 

News

 

Jahreshauptversammlung

 

Arbeitsgemeinschaft Rheinland

am Sonntag, den 12.April 2012

im Vereinsheim der OG Essen

B 224;Gladbeckerstr./ Ecke Teilungsweg., 45326 Essen

 

Beginn : 10:0 Uhr

 

Tagesordnung:

1. Begrüßung durch den 1. Vorsitzenden

2. Verlesen der letzten Niederschrift

3. Berichte: 1.Vorsitzender/ Leistungswartes

    Zuchtwartes/ Kassenbericht Kassenprüfer

 4. Entlastung des Vorstandes und der Kasse

5.)Ergänzungswahl des Vorstandes

6.Anträge ( schriftl. bis zum 07.04.12 an den Vors. )

7. Verschiedenes und Aussprache

 

Um rege Teilnahme wird gebeten

 

J. Pietscheck  AG Vorsitzender

 

 

 

Ab sofort übernimmt 

die OG Essen im DFV. e.V  die Jagdlichen Aktivitäten

Auskunft erteilt:

0201 355904  oder  0201/ 323998

 

 

 

 

 

 

VJP,HZP,VGP (313 PKt ),sl. BTR, JEP

Karuso II (Addy) vom Schloßturm

Brauchbarkeit für alle Reviere

 

Änderungen der PO laut MV 04.09.2011

Die Anerkennung der erfolgreichen Arbeit eines FT im Saugatter als LKZ SJ. Voraussetzung ist die Bestätigung des Gattermeisters neben einem Jagdscheininhaber. Zu verwenden ist zwingend der Vordruck für LKZ des DFV. Dem gleichgestellt ist die anerkannte Prüfung der Schwarzwildschärfe anderer JGHV Vereine.

Begründung:

In immer mehr Bundesländern existieren Saugatter in welchen FT ausgebildet bzw. geprüft werden. Die derzeitige PO lässt das LKZ nur im jagdlichen Einsatz zu. Der gfV hat diese Regelung unter Vorbehalt der Zustimmung der nächsten MV in Kraft gesetzt

 

Nach PO DFV II.6 kann der Spurlaut analog des Sichtlautes durch einen Verbandsrichter und einem Jagdscheininhaber geprüft werden. Aus der Arbeitsbeschreibung muss der Arbeitsverlauf eindeutig hervorgehen, die Spursicherheit & der Spurwille ist ebenfalls zu benoten. Zu verwenden ist zwingend der Vordruck für LKZ des DFV. Ebenfalls dürfen auf Anlagenprüfungen Hunde welche das Zulassungsalter überschritten haben auf Spur- & Sichtlaut nach PO als separate Lautfeststellung geprüft werden. Dem gleichgestellt sind Lautprüfungen anlässlich von Prüfungen anderer JGHV Vereine. 

Begründung:

Der Hasenbesatz nimmt immer mehr ab. Um den PG und den Hundeführern die Lautprüfung zu erleichtern, ist diese Regelung sinnvoll.

 

Die Rotfährte der DFV GP wird von 500 auf 600 m verlängert, die gilt auch für das Fach V.4 Totverbeller/-verweiser. 

Begründung:

Ein FT mit GP ist in einigen Bundesländern mit 500 m Schweißfährte nicht brauchbar zur Nachsuche auf Schalenwild. Im Zuge der geplanten bundesweiten Anpassung der Brauchbarkeitsprüfungen sehe ich diese Änderung als zwingend erforderlich an. Ein Hund der die GP zwar nicht besteht, die Fächer der Brauchbarkeitsprüfung des jeweiligen Bundeslandes bestanden hat, wäre somit ein „brauchbarer Hund“ im Sinne des Gesetzes.

 

PO IV.14 Bundeszuchtprüfung- Die zur BZP gemeldeten Hunde müssen spl oder sl sein und eine BP nachweisen. Das Zulassungsalter ist max 48 Monate. Die einmalige Prüfungswiederholung ist nur bei Nichtbestehen möglich.

Begründung:

Die BZP kann nicht mehr als CACIT Prüfung wie bisher veranstaltet werden (FCI Regelung). Somit entfällt die unbegrenzte Teilnahmemöglichkeit. Um Hunden auch über das Zulassungsalter der ZP hinaus eine Möglichkeit der Teilnahme zu ermöglichen, wird das Höchstalter auf 48 Monate begrenzt. Dies wird auch von anderen JGHV Vereinen z.B. DK Verband mit der sogar unbegrenzten Möglichkeit der Alterszuchtprüfung praktiziert. Damit entfällt die Zulassungsmöglichkeit laut I.3 Seite 8 letzter Absatz der DFV PO. Die Prüfungswiederholung bei Bestehen ist auch bei allen anderen JGHV Zuchtvereinen zu Ausleseprüfungen nicht möglich.

Unabhängig der Änderungen wird der Titel „Bundeszuchtprüfungssieger mit Jahreszahl“ weiterhin vergeben.

 

Fächer V.6 & V.7- Die Prüfung ist im offenen Gelände für Feder- und Haarwild, wahlweise für Haarwild im Altholz durchzuführen Der Hundeführer erklärt am Tag der Prüfung, vor Beginn derselben, wo er die Haarwildschleppe arbeitet. Es sind auf beiden Wildschleppen Leistungen zu erbringen.

Längen: Federwildschleppe ca 150m; Haarwildschleppe ca 200m mit jeweils 2 stumpfwinkligen Haken.

Der Hund soll die Schleppen planmäßig ausarbeiten und das Stück dem Führer bringen. Die Schleppen werden unmittelbar vor der jeweiligen Arbeit von einem VR hergestellt und sollen möglichst gleichwertig sein. Abstand zwischen den einzelnen Schleppen mind. 100m.

Am Ende der Schleppe wird das Stück Wild ausgelegt. Der Schleppenzieher (einer der

Richter) versteckt sich und legt auf Wunsch des Hundeführers ein weiteres, gleichartiges

Stück vor sich aus. Der Hundeführer bestimmt welches der beiden Stücke Wild am Ende der Schleppe liegt.

Der Hundführer setzt seinen Hund an und darf ihn max. 20 m an der Leine arbeiten. Bis zum Finden des Wildes darf der Hund drei mal angesetzt werden. Hat er das Wild gefunden, muss er es aufnehmen. Er soll es mit korrektem Griff dem Führer zutragen, sich setzen und auf Kommando ausgeben. Eine Unterbrechung zur Griffverbesserung mindert die Zensur nicht. Der ungefähre Verlauf der Schleppe sollte sich aus der Arbeit des Hundes nachvollziehen lassen.

Es wird je eine Zensur für die Arbeit auf der Schleppspur und die Art des Bringens vergeben.

 

Fach V.8- inhaltlich bleibt das Fach gleich, es wird wie beim DJT als fakultativ ausgeschrieben. Der Hundeführer erklärt am Tag der Prüfung vor Beginn derselben, ob er im Fach V.8  geprüft werden will. Ist dies der Fall, muss der Hund die Arbeit bestehen. 

Totengräber, Anschneider sowie hochgradige Knautscher und Rupfer sind von der

Weiterprüfung auszuschließen.

 

FG Gehorsam V.14 (12d) Ablegen frei/angeleint- hier wird beim angeleinten Anlegen der Hund mit langer Führerleine (mind. 1,5m) an einem einzelnen Baum angeleint. Alle anderen Punkte dieses Faches bleiben wie bisher.

Begründung: Hiermit machen wir diese Fächer vergleichbar mit dem DJT. Weiterhin ist es für die Hundeführer von Vorteil, wenn sie das Schleppgelände (offenes Gelände oder Wald) wählen können. Zur Feststellung der Leistung spielt der Unterschied in der Länge beim Haarwild keine Rolle. Hiermit zeigen wir den anderen JGHV Vereinen auch, dass es dem DFV ein Anliegen ist die Erdhundeprüfungen auf eine gemeinsame Ebenen zu stellen.

Quelle DFV e.V

 In Frankreich, ist nach wie vor ein angemessener Sauenbestand (siehe Beweisfilm)

 

Paarungszeit beim Rehwild: Zahl der Wildunfälle steigt

Genau genommen sind Rehe auch nur Menschen. Steht die Sommersonne hoch, beginnt auch das Rehwild zu schwitzen. Praktisch kann es das zwar nicht – das Reh besitzt keine der dazu notwendigen Drüsen – doch hält dies das Tier nicht davon ab, in einen temperamentvollen Liebesrausch zu verfallen. Hat dann der Bock „seine“ Ricke erst einmal im Visier, fahren die Hormone Achterbahn – und die Autos nach wie vor auf den Straßen. Mag der Rehbock auch rot sehen, das Signallicht einer Ampel interessiert ihn schlichtweg nicht.

Die Paarungszeit, die bei anhaltendem heißen Wetter beginnt, bedeutet Gefahr für die Autofahrer, warnt der Deutsche Jagdschutzverband (DJV). Denn ist der Rehbock auf Brautschau, treibt er seine Verehrte auch tagsüber oft kilometerweit durch Wald, Flur und über Straßen. Eine schweißtreibende Angelegenheit zwar, doch lassen ihn die vom Menschen geschaffenen Verkehrsregeln kalt – die Unfallgefahr steigt. Die aktuelle Wildunfall-Statistik des DJV weist für das vergangene Jahr bundesweit 214.483 Unfälle mit Rehwild aus. Das sind zirka acht Prozent mehr als im Vorjahr. Die meisten der unfreiwilligen Kollisionen ereigneten sich der Statistik zufolge in Bayern (44.262), Niedersachsen (29.201) und Baden-Württemberg (24.470). Trauriger Rekordhalter ist prozentual gesehen Nordrhein-Westfalen: Dort lässt jedes dritte Reh aus der Jagdstatistik (32 Prozent) sein Leben auf der Straße. Zwar ereignen sich die wenigsten Wildunfälle naturgemäß in den Stadtstaaten Bremen, Berlin und Hamburg. Doch trafen in der Hansestadt im vergangenen Jahr immerhin noch 373 Tiere auf ein Fahrzeug statt auf den paarungswilligen Partner. Der DJV schätzt die Dunkelziffer als hoch ein.

Ihren Höhepunkt erreicht die Paarungszeit der Rehe im Juli und August. Der DJV rät daher ab jetzt und in den kommenden Wochen auch tagsüber mit verstärktem Wildwechsel zu rechnen. Zudem appelliert der Verband an das Verantwortungsbewusstsein der Autofahrer insbesondere auf Landstraßen entlang der Wald-Feld-Grenzen, mit angepasster Geschwindigkeit zu fahren. Der Liebe wegen – zum Rehwild. ===========================================

Quelle Deutscher Jagdschutzverband e.V

Achtung!!!

 Der HLW

stellte folgenden Antrag:

 

die Versammlung der AG’ s & Verbandsrichter schlägt folgendes der nächsten Mitgliederversammlung vor- Änderung der PO IV.14 Bundeszuchtprüfung- Die zur BZP gemeldeten Hunde müssen spl oder sl sein und eine BP nachweisen. Das Zulassungsalter ist max 48 Monate. Die einmalige Prüfungswiederholung ist nur bei Nichtbestehen möglich.

 Begründung: Die BZP kann nicht mehr als CACIT Prüfung wie bisher veranstaltet werden (FCI Regelung). Somit entfällt die unbegrenzte Teilnahmemöglichkeit. Um Hunden auch über das Zulassungsalter der ZP hinaus eine Möglichkeit der Teilnahme zu ermöglichen, wird das Höchstalter auf 48 Monate begrenzt. Dies wird auch von anderen JGHV Vereinen z.B. DK Verband mit der Alterszuchtprüfung praktiziert. Damit entfällt die Zulassungsmöglichkeit laut I.3 Seite 8 letzter Absatz der DFV PO. Unabhängig der Änderungen wird der Titel „Bundeszuchtprüfungssieger mit Jahreszahl“ weiterhin vergeben. Der HLW schlägt dem GfV vor, diese Regelung unter Vorbehalt der Zustimmung der nächsten MV sofort in Kraft zu setzen.

Dieser Antrag wurde beraten und mit Stimmmehrheit der Anwesenden am 19.03.2011 angenommen. Die Änderungen der Bestimmungen der PO des DFV treten auf Beschluss des GfV vorbehaltlich der Zustimmung der nächsten MV ab 01.04.2011 in Kraft.

 Quelle DFV e.V

Na geht doch!!!!

 

 

Hallo Page Besucher,

wie Sie sicherlich bemerkt haben, wurde zum X ten male versucht diese Homepage zu zerstören. Ich frage mich, wer hat ein Interesse daran. Es ist schon lustig mit anzusehen  wie Links gelöscht werden, und durch andere ersetzt. Oder Links zur Umleitung auf andere Homepages geschaltet werden.

Na ja, ich nehme es wie ein Küchenstuhl, denn der, wird mit jedem "Arsch" fertig,

 

Wildtiere-live

VDH Hunde - Führerschein 

Mittwoch und Samstag

Agility Sonntags

Info

Pfostenschau in Duisburg

Vorstellung von Jagdhunden für die angehenden Jungjäger

Im Rahmen der Jungjägerausbildung stellte der Obmann des Jagdgebrauchshundewesens der Kreisjägerschaft Duisburg den Jagdscheinanwärtern die verschiedenen in unsere Region geführten Jagdhunderassen vor.

Mehr als 10 Rassen, über 40 Hunde, waren bei Regnerischen Wetter vertreten. Neben den charakteristischen Eigenschaften der einzelnen Rassen wurde Wissen über die Haltung und Ausbildung des Jagdhundes vermittelt.

Ein Dankeschön noch einmal an die erschienen Foxterrier-Führer der OG Solingen, die den potentiellen Jungjägern auf diese Art einen realen Eindruck von unserer Jagdhunderasse vermitteln konnten.
 

Ein kleiner Tip für unsere Foxterrierzüchter,  bitte sorgfältig lesen, auf Stockmaß und Brustumfang achten.

Damit Jäger bei Baujagden nicht mit einem Pony

erscheinen

Die Jagd unter der Erde

Die Veränderungen der Baujagd durch neue Technologien.

                          Informationen über Jagdgehilfen unter der Erde, deren Ausbildung und Einsatz. Neben fachlichen und nüchternen Hinweisen die alte Faszination, Geschichten,

Jagderzählungen rund um den Bau.

    Von Claas Janssen  

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